»Wo WIR SIND ist SONNE«

Deutsches Bernsteinmuseum
Kloster Ribnitz

 

Natur- und Kulturgeschichte des Baltischen Bernstens in herausragenden Exponaten

Europas umfassenendste Ausstellung über das »Gold des Nordens«  

spätmittelalterliche Backsteinarchitektur und spannende Sonderausstellungen  

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Sonderausstellung - Adeliges Leben im Baltikum - noch verlängert bis 6. November 2020

Der Ausstellung Adeliges Leben im Baltikum. Herrenhäuser in Estland und Lettland wurde vom Deutschen Kulturforum östliches Europa und dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Institut der Leibniz-Gemeinschaft, Marburg erstellt. Das Konzept entwarf Dr. Agnese Bergholde-Wolf, die auch die Texte verfasste. Der Großteil der gezeigten Fotos befindet sich im Bildarchiv des Herder-Instituts.

Die Ausstellung im Deutschen Bernsteinmuseum wird durch 40 großformatige Fotos von Thomas Helm (Schwerin) und einigen wertvollen Leihgaben aus baltischem Adelsbesitz ergänzt.

Frischpilzausstellung ab 27. September

Pilze aus unseren Wäldern begleiten in einer kleinen Sonderausstellung im Foyer des Dt. Bernsteinmuseums durch den Oktober.

Unter Leitung des Pilzberaters Reinhard Jürß aus Ribnitz wird sich die Ausstellung mit der sich wandelnden Pilzsaison ergänzen und verändern.

Der Eintritt ist frei!

Katalog zur Ausstellung Fischlandschmuck Walter Kramer Ribnitz

 

Neues Licht für unsere Ausstellungen

Einsparung von Energie und CO²

Die Umstellung der Museumsbeleuchtung auf moderne LED-Technik wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit und aus  Mitteln der Europäischen Union.

 

Baumaßnahmen an der Klosterkirche

Arbeiten an den Türmen und im Dachstuhl

Derzeit werden Arbeiten im West- und Ostturm und im Dachstuhl der Klosterkirche ausgeführt. Auch die alte Provisorenglocke aus dem Jahr 1747 bekommt eine neue Aufhängung und wird uns im August wieder die Mittags- und die Abendstunde einläuten. Der Ost- und Westturm wird eingerüstet.

Die Schäden am Mauerwerk waren doch gravierender als anfänglich zu erkennen war. Bis Ende Oktober werden die Arbeiten sicher noch andauern.

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